Aktuell

Mit Unterstützung der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW startet Der Sommerberg AWO Betriebsgesellschaft mbH mit der Entwicklung und Erprobung eines hybriden Arbeitsansatzes (analog und digital) für den ambulanten Bereich der Hilfen zur Erziehung. 

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Jedes fünfte Kind unter 15 Jahren in Deutschland gilt als armutsgefährdet, wächst also unterhalb der Armutsgrenze auf. Jetzt fordert der AWO Bundesverband gemeinsam mit 60 Verbände, Gewerkschaften, zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Einzelpersonen die nächste Bundesregierung auf, Kinderarmut endlich effektiv zu bekämpfen und konkrete Maßnahmen im Koalitionsvertrag festzuhalten. Diese Forderung unterstützen wir gerne.

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Am 1. August hat in Linnich (Kreis Düren) unser erstes Angebot im Bereich der Eingliederungshilfe in dieser Region eröffnet. Der Sommerberg hat das mehrgeschossige Haus von Eltern übernommen, die das Haus für ihre Tochter gekauft hatten, um hier ein ambulant betreutes Wohnangebot anzubieten. Als professioneller Anbieter konnte sich der Sommerberg gegen die Mitbewerber durchsetzen und betreut jetzt in Linnich eine Wohngemeinschaft für Menschen mit einer geistigen Behinderung.

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Stadtradeln ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen - und der Sommerberg ist dabei. Ab dem 1. September wollen wir mit einem Team aus Kollegen*innen, die in Köln leben und/oder in den Kölner Angeboten des Sommerbergs arbeiten, möglichst viele Kilometer „erradeln“.

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Gerade in den anfänglichen Corona-Zeiten haben die Mitarbeitenden des Sommerbergs viel geleistet und sich und die zu betreuenden Kinder, Jugendlichen und Menschen mit besonderen Bedarfen gut durch eine schwierige Zeit gebracht, und das mit hohem Einsatz. Der Catering Service Miema Factory wollte dafür Danke sagen und verschönerte den Mitarbeitenden und Bewohner*innen des Sommerbergs einen Nachmittag im August.

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Die kostenfreie Hotline der AWO ist freigeschaltet: Betroffene und Helfende aus den Hochwassergebieten erhalten hier unkompliziert und schnell psychologische
Unterstützung.
„Das Hochwasser hat Existenzen zerstört, Menschen haben Angehörige verloren, der Wiederaufbau wird in manchen Gebieten Jahre dauern. Dies kann zu schweren seelischen Krisen führen. Neben anlaufenden materiellen Hilfe, will die AWO auch bei der Bewältigung dieser Krisen unterstützen“, so der Vorsitzende des AWO Bezirksverbands Mittelrhein e. V., Michael Mommer.

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Von dem Hochwasser der vergangenen Woche ist auch das ambulant betreute Wohnprojekt des Sommerbergs in Untereschbach stark betroffen worden.

Dank des Einsatzes von Mitarbeitenden gab es am Abend des Hochwassers unmittelbar Hilfe und Unterstützung für die Menschen mit besonderen Bedarfen vor Ort. Dadurch haben wir das große Glück, dass es allen soweit gut geht.

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